Dienstag, 18. Januar 2011

Thema "Weihnachtsessen", ein Beitrag von Tanja, Klasse 11b, Dobritsch, Bulgarien


Bulgarian Christmas Eve Meal

Christmas is a very important holiday in Bulgaria. It is the time of the year when people are calmer, better and more thankful for all the things they have. Understandably, the meal on Christmas Eve should be rich – there should be 7, 9 or 11 dishes. In addition, all of them ought to be lenten because of the rules of fasting.
The dishes usually include sarma, pickles, a salad made of cabbage and carrots, potato salad, bean soup, stuffed pepper, rice with plums, fortune pita, which is a pastry with a fortune in it, all kinds of nuts and a lot of fruits. Of course, the meal should be accomplished by rakia or wine.
At and after 12 o’clock Bulgarians can eat whatever they want, including meat dishes, as the fasting is over. They often choose to have pork chops served on their table.
Christmas is a wonderful holiday, which we all should spend with our family in the comfort of our home, enjoying all the wonderful dishes we are lucky to have.


Montag, 17. Januar 2011

Thema Schüleraustausch. Stella aus Bulgarien und ihre Erfahrungen mit Gatfamilien

Hallo,

ich heisse Stella und ich habe ein wenig Erfahrung mit Gastfamilen und Schüleraustausch.

Ich war bereits zwei Mal in einer Gastfamilie in Wismar, Deutschland. Im März 2011 bin ich wieder da.

Unsere Schule arbeitet viel an internationalen Projekten.
Ich habe an zwei teilgenommen, jetzt arbeite ich an einem dritten.
Jedes Jahr behandeln wir ein historische Themen und wir treffen uns zweimal mit den deutschen Schülern – einmal in Wismar /Dorf Mecklenburg/ und einmal bei uns in Dobritsch. Jedes Jahr reisen 13 Schülerinnen und Schüler aus Dobritsch und 13 aus Dorf Mecklenburg.

Jeder von uns lebt eine Woche in einer Gastfamilie. Ich wohnte zweimal bei Max Ninnemann. Er und seine Familie sind immer sehr nett, lieb und gastfreundlich.

Im ersten Jahr sprach ich mit der Familie Deutsch, aber nicht sehr gut und mit Max mehr auf Englisch. Im zweiten Jahr war ich mehr motiviert und es war umgekehrt. Mein Deutsch war besser als mein Englisch geworden und die Gastfamilie hat mir gratuliert.

Im zweiten Jahr habe ich traditionelle bulgarische Küche bei Max zu Hause gekocht. Das Essen hat der Familie geschmeckt.

Tagesüber waren wir in der Schule und haben am Projektthema gearbeitet.
Nach der Schule sind Max und ich nach Hause fahren. An den Wochenenden waren wir immer in einer anderen Stadt. Wir haben den Freizeitpark „Hansa-Park“ besucht. Ich habe immer noch die Eintrittskarte. Da war es sehr lustig.

Wenn die deutsche Gruppe in Bulgarien ist, wohnt sie im Hotel. An einem Tag gibt es Besuche in den bulgarischen Familien. So hat mich Max zu Hause besucht und hat meine Eltern kennen gelernt. Max hat meinen Eltern sehr gefallen. Aber die Komunikation war schwer, weil meine Mutter Russisch und Französisch spricht. Aber trotzdem mag sie Max sehr))

Ein Schüleraustausch ist eine tolle Sache.
Ich kann jetzt besser auf Deutsch und Englisch kommunizieren und das ist ein Schritt für meine Zukunft.

Unten seht ihr drei Fotos. Auf dem ersten bin ich mit Max und meiner Mutter, auf dem zweiten bin ich mit Max bei mir zu Hause und auf dem dritten bin ich mit der Mutter von Max.